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Das Pfingstzeltlager 1998

gehört bestimmt zu den feisteren der bisherigen PfiZeLas

Und das nicht nur, weil bis dato noch nie so viele Teilnehmer mitgefahren sind: 80 Teilis und Leiter aus dem Nahbereich trafen sich zum Gulag im Bergischen Land.

Die Wiese in Breun bei Hartegasse

ist auf dem SJCIFP-IndexTM, dem KJG Saint Joseph Composite Index für PfiZeLa-Eignung der KJG St. Juppes, Manfort, immer noch die Referenz, an der sich andere Plätze messen müssen. In Punkto
  • Aussicht,
  • Lage,
  • Abgeschiedenheit,
  • Hangneigung,
  • Holzversorgung und
  • Windgeschütztheit
ist sie fast nicht zu überbieten. Lediglich die mit einer Stunde recht lange Anfahrtszeit ist rein bannerklautechnisch verbesserungwürdig. Zudem ist von Zeit zu Zeit etwas Abwechslung gar nicht so schlecht. Immer wieder mal was Neues zeichnete bisher die KJG-Ferienfreizeiten aus. Andererseits ist der Mensch ein Gewohnheitstier, und die Breuner Wiese ist nun mal einfach nur gut.

Beim AufbauUnd wie ging das Wochenende los?
Gestartet haben wir dem PfiZeLa-Standardprotokoll folgend, so wie in den letzten Jahren auch. Josef fuhr mit einem Gehilfen zur Metro und stellte unsere leibliche Versorgung sicher. Auch dieses Jahr wurden auf vier Einkaufswagen verteilte 1300 öken in einen Fiat Uno gepackt, und wieder sollten Ungläubige eines besseren belehrt werden, daß das schon paßt. Neues gabs vom Packen zu berichten. Die Firma Josef Traut Bauunternehmen GmbH stellte einen Faktor und einen VW-Pritschenwagen zwecks Materialtransport zur Verfügung und unterstützte uns tatkräftig. Außerdem wurden diesmal zwei große Aufenthaltszelte organisiert, um die Menschenmassen unterzubringen, und die Küche erhielt zudem von der Familie Ohlendorf ein altes Erbstück als ergänzendes Materialzelt.
Und die Gemeinden? Die KJG St. Andi war auch mal wieder mit dabei, allerdings ohne ihren großen Deligator D.F. Mit angepackt haben deren Leiter als Deliquenten natürlich nicht allzusehr. Mit US-Tropenhose in Kamuflasch, Reißverschluß, Bügelfalte und Händi ist das aber nicht so leicht. Sie überzeugten dafür beim Spülen. Das war für sie ja auch rein deligiertechnisch eine leichte Aufgabe.

LiliBalzerDie Alkenrather waren wieder fürs Klo und den Kühlschrank zuständig. Obwohl ein Jahr vergangen ist kennen sie sich immer noch nicht mit Löchern aus. Für die Zukunft wünschen wir, daß das besser wird. Man muß sie langsam heranführen und hoffen, daß sie mehr Eigeniniatitive entwickeln. Vielleicht bauen sie sich dann ja auch ein Zelt.

Thomas Morus war wieder mit ihren altbekannten Kräften anwesend. Neu war nur die Unterstützung Simons durch ein zweites Steinerkind mit Namen Judith. Steiner ist immer der Looser gab dem Bannaklauteam auch den Tip, wo die doofen Pfadis von St. Andi zu finden seien. Der Philip waret dieses Jahr nicht, sondern war mit wichtigeren Dingen zu sehr beschäftigt als das er mitklaute und bis zum Schluß durchhielte. Aber OK.

Von den anderen Gemeinden gibt es Bericht, wenn es heißt PfiZeLa 98 II.

Dafür ersma einige hibsche Bildchen aus diesem Jahr:

 

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LT
Klauender, nasser LT.