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PfiZeLa 2002 - ein Bericht

Vom 18. bis 21. Mai ging es wie jedes Jahr auf in die freie Natur zum Zelten. Diesmal wurde eine Wiese in Boxberg im Bergischen Land unsicher gemacht.

Bevor es zu diesem Ereignis kam, trafen sich alle 150 Kinder und Jugendliche an der Wilhelm-Dopatka-Halle um mit einem Linienbus der KWS zur Wiese zu fahren. Dort angekommen, wurden die Zelte im Kinder und Jugendlager aufgebaut. Denn zum ersten Mal gab es dieses Jahr ein getrenntes Lager für Kinder und Jugendliche. Danach wurde allen Teilnehmern erst einmal die Lagerregeln bekannt gegeben. Zu diesen Regeln gehörte, daß Mädchen und Jungen getrennt in ihren Zelten schlafen mussten. Daran konnten sich einige Mädels nicht halten und mussten so eine Strafe über sich ergehen lassen: Sie mussten die Dixi und Toi Toi Klos putzen.
Zwei dieser Mädels werden heute noch liebevoll "DIXI" und "TOI TOI" genannt.

Als es gegen Abend ging und immer dunkler wurde, tauchten auf einmal komische Gestalten auf. Sie erzählten uns etwas über eine noch dunklere Gestalt, die sich in diesem Waldgebiet aufhalten soll. So wurden alle Kinder und Jugendliche am nächsten Tag aufgefordert, diese dunkle Gestalt zu bekämpfen! Dies war sehr spannend, da man sich mit verschieden Quests befassen musste.

Auch wurde diesmal wieder fürs leibliche Wohl gut gesorgt. Denn wie in jedem PfiZeLa gab es auch dieses Jahr wieder mehrere 5 Sterne Menüs, die von unserem Meisterköchen Alex Stiehl und Andy Würfl zubereitet wurden. Ein großes Lob hiermit an die Meisterköche. Auf der Speisekarte stand u.a. angebannter Linseneintopf (aber nur einmal). Es war so lecker, daß man die Nachwirkungen selbst noch nach drei Tagen sehen konnte.
Zum ersten mal gab es einen Herz-Postkasten, in den man kleine Liebesbotschaften und andere Dinge stecken konnte. Damit auch jeder wusste wem man eine Botschaft schrieb, gab es für jeden eine Nummer.

Natürlich geht es auch nicht ohne Fußball. So kam es, daß man ein Match gegen ein Lager, das sich als Karnevalvereinslager herausstellte, absolvierte. Natürlich siegte das "Löwenlager" aus Leverkusen dank zweier Tore des Starstürmers Ruuuuuuuuudi Probst und der tatkräftigen Unterstützung unserer Cheerleader.
Am einem der heißesten Montage der PfiZeLa Geschichte leisteten sich Jugendliche und Leiter eine ordentliche Wasserschlacht. Alle waren bis auf die Knochen naß. Es war aber trotzdem ziemlich amüsant, so das Zitat eines Teilnehmers.

Leider ging dieses Lager, wie eigentlich jedes Lager, viel zu schnell vorbei. Nachdem alle Zelte abgebaut waren und die Müllkette rumgegangen war, wurde ein riesiges Gruppenfoto geschossen. Danach hieß es Abschied nehmen von der schönen Natur. Natürlich wurden wir wieder mit einem KWS Linienbus nach Hause gefahren.

Im Großen und Ganzen war auch dieses PfiZeLa wieder ein voller Erfolg.

Tobias Zonneveld,
Patrick Grimm,
Kristin Herbel,
Ivana Obsivac